Das Leben umfasste neben Diensten und Kirchlehn auch die hohen und niederen Gerichte. Weitere Belehnungen liegen aus den Jahren 1488 un 1506 vor. Von 1485 an gehörte das Dorf als altmärkisches Lehen bis zum Jahr 1811 denen von Alvensleben.


1443 - meldet eine Nachricht unter Erzbischof Friedrich, die da lautet:
Bülstringe is egendom und ist gelegt unter das Godeshuß to Magdeburg unde ist min halff mit allem Rechte, hebbe in der Mölen drey verdel und den Tins halff mit etlichen Wesen und Gebhard von Alvensleben hat uns verkofft dat Dorp tu Bülstringen halff mit allem Rechte und Kerlehn.


1473 - belehnte Kurfürst Albrecht v. Brandenburg den Ritter Busso und seine Brüder Ludolf und Gebhard v. Alvensleben mit dem Schloß Calbe und weiteren Lehnsgütern, darunter das Dorf Bülstringen.
Das Leben umfasste neben Diensten und Kirchlehn auch die hohen und niederen Gerichte. Weitere Belehnungen liegen aus den Jahren 1488 un 1506 vor. Von 1485 an gehörte das Dorf als altmärkisches Lehen bis zum Jahr 1811 denen von Alvensleben.

Entstehung des Gemeindewappens
Bislang hatte es kein auf die Ortsgeschichte bezogenes Wappen gegeben. So wurde anlässlich der 875 Jahrfeier im Jahr 1996 der Vorschlag gemacht die Triftfehde als Motiv auszuwählen, welche sich im Jahre 1680 ereignete und auf der nachfolgende Seite beschrieben wird.


Laut Urkunde vom 10.05.96 erhielt die Gemeinde die Genehmigung die Gemeindeflagge und das Wappen zu führen. Das Wappen enthält folgende Symbolik: Kuhkopf, Mordgraben, Triftweg, Hellebarde.
Es wird mit Beschluß des Gemeinderates vom 29.01.1996 als Siegel geführt.